World Police and Fire Games 2001

Indianapolis
von Axel Manthei

Weiterer Bericht

Unser Team besteht aus Andre Alpermann, Andreas Geikowski, Rudi Göbel, Dean Sakai und mir, Axel Manthei.

Die Anreise nach Indianapolis hat rund 24 Stunden gedauert, aber gut, Indy liegt ja auch nicht "um die Ecke". Mit dem ersten Jetlag habe wir die Anmeldung und die Eröffnungsfeier hinter uns gebracht.

Zum allgemeinen Erstaunen mussten wir unsere Waffen hier abgeben. Hintergrund sind die Schießstände, die dem Militär gehören und dort möchte man keine Ausländer mit Waffe in den Kasernenbereich lassen. Also werden die Waffe eingesammelt, in der Kaserne aufbewahrt und auf dem Schießstand ausgegeben. Nach dem Schiessen gibt man sie wieder ab und zum Schluss bekommen wir sie (hoffentlich) im Konferenzzentrum wieder.

Die Eröffnungsfeier, die in der Relation zu Calgary (1997) und Stockholm 1999) nicht so stark besucht war, fand im Hosier Dome mitten in Indianapolis statt. Mit verschiedenen Darbietungen, dem Einmarsch der Teilnehmer aus
Argentinien, Belgien, Brasilen, Bulgarien, Cayman Inseln, China, Dänemark, Deutschland, Dubai, El Salvador, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Gujana, Hong Kong, Indien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kasakstan, Kroatien, Latvia, Litauen, Malysia, Neu Kaledonien, Neuseeland, Niederlande, Nigeria, Nord Irland, Norwegen, Österreich, Peru, Polen, Portugal, Puerto Rico, Pumänien, Russland, Schottland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Srilanka, Südafrika, Trinidad, Tobago, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn, USA, Virgin Island, Wales, Zypern und der Entzündung der Fackel waren die World Police and Fire Games 2001 dann eröffnet.

Morgen findet das Training für Police Action Pistol statt, einer IPSC-Variante, bei der nur diensttaugliche Ausrüstung (Holster etc.) und Stockgun Waffen verwendet werden dürfen.

Die Flamme der World Police and Fire Games 2001
Anmeldung bei PPC 1500
Einchecken der Waffen


Bilder von Police Action Pistol