NRA Action Pistol Championships 2003

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Columbia, Missouri, Mai 2003.
Der US-Bianchi-Cup feiert sein 25-jähriges Jubiläum.
Mit von der Partie der BDMP, der dieses Jahr wieder ein starkes Team zu diesem wichtigen Turnier schickte.

BDMP-Team Bianchi 2003

Quelle: Caliber (Vogt-Schild/D)

 

Der Bianchi-Cup besteht aus 4 separaten Matches á 48, also insgesamt 192 Schuss. Es wird aus dem Holster geschossen, die einzelnen Schussfolgen liegen bei maximal 6 Schuss, so dass der Cup auch mit jedem Double-Action-Revolver geschossen werden kann. Die festgesetzten Zeiten für die Schussfolgen sind sehr kurz, trotzdem wird hohe Präzision auf der Scheibe verlangt. Dies ist die besondere Herausforderung des Bianchi-Cups.
Es gibt 2 Klassen, Open und Stock. In der Open-Klasse werden Race-Guns geschossen die oft aufwendiger sind als IPSC-Waffen. In der Stock-Klasse kommen Standard-Waffen ohne Kompensator und ohne Optik zum Einsatz. Hier ist man schon mit einem normalen Smith & Wesson Revolver, z.B. Mod. 686 bestens ausgerüstet. Die Stock-Klasse ist für den Anfänger ideal, denn man braucht zunächst einmal fast nichts zu investieren.
In den USA gehen in der Stock-Klasse Stars wie Jerry Miculek und Rob Leatham an den Start. Diese beiden hatten sich im letzten Jahr in einem atemberaubenden Shoot-Off gegenüber gestanden, den Mr. Revolver denkbar knapp für sich entscheiden konnte. Gegen eine Pistole und gegen einen IPSC-Weltmeister ! Beide schossen in diesem Finale reihenweise Zeiten unter 2 Sekunden (5 Stahlziele mit Ziehen aus dem Holster). Eine der absoluten Sternstunden des Schieß-Sports.

Stock-Schützen Rob Leatham und Jerry Miculek

Stock-Schützen Rob Leatham und Jerry Miculek

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